Skigebiet Muttereralm - Schifahren in Mutters Tirol - Abenteuerberg


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Eröffnung Götzner Bahn

In einer Bauzeit von nur 3 Monaten konnte die neue 8-Gondelbahn "Götzner Bahn" von Götzens (950m) mit einer Mittelstation oberhalb der Götzner Berghöfe (1200m) direkt auf das Pfriemesköpfl (1800m) errichtet werden.


 

Ebenfalls wurde die Ersatz-Olympiaabfahrtsstrecke von 1964 und 1976 "Götzner Abfahrt" mit einer kompletten Beschneiungsanlage bestückt und ein neuer Schiweg als Umfahrung im obersten Bereich des Pfriemesköpfls angelegt.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 10,5 Mio. €.

Die positive Abnahmeverhandlung fand am 3.1.2008 statt - die Bahn geht umgehend ab 4.1.2008 in Betrieb.

 

Mit diesem Projekt rundet die Muttereralm ihr Angebot ab. Neben dem bisherigen Schigelände für Anfänger und leicht Fortgeschrittene steht nunmehr auch eine sportliche Abfahrt zur Verfügung und die Pistenfläche konnte fast verdoppelt werden.

Ab sofort ist es möglich, mit dem Skibus das Skigebiet Muttereralm sowohl in Mutters wie in Götzens in Abständen von ca. 40 Minuten von Innsbruck aus zu erreichen. Natürlich gelten die Schipässe der Muttereralm auch für die Götzner Bahn.

Der im Vorjahr in Betrieb genommene Speicherteich sowie die praktisch 100%ige Beschneiung (150 Schneilanzen) sichern beste Pistenverhältnisse vom Pfriemesköpfl bis ins Tal nach Götzens und Mutters (derzeit am Berg ca. 60 cm, im Tal ca. 40 cm Schnee) auf ca. 15 Km bestens präparierten Pisten.

Ebenso wurde heuer ein neuer Tellerlift im Bereich des Almbodens sowie ein Zauberteppich im Bereich der Götzner Talstation errichtet. In Mutters und in Götzens stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

 

 

Im Talstationsgebäude der neuen Götzner Bahn befindet sich neben der Schischule ein Schiverleih, ein SB-Restaurant sowei die Cafe-Bar "Leuchtturm".

Die Gesamtinvestitionen in den letzten beiden Jahren (seit Betriebsstart der Muttereralmbahn am 5.1.2006) betragen etwa 26 Mio. €.

Dank der Flexibilität der Amtssachverständigen aus Tirol sowie der Seilbahnbehörde aus Wien konnte eine Betriebsgenehmigung während der Weihnachtsferien ermöglicht werden.

 

 


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